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Die Vereinsfahne mit dem Eberkopf,
dem Everstener Wappen.
Mit dieser Anzeige wurde zum
3. Stiftungsfest eingeladen.


Jeder Verein, der etwas auf sich hielt, mußte zu damaliger Zeit eine Fahne besitzen.
Deshalb wurde das 3. Stiftungsfest mit Fahnenweihe, vom 27. Mai 1897, eine bemerkenswerte Veranstaltung für Eversten. Eingeladen waren die Turnvereine aus Nadorst, Ohmstede, Wiefelstede, Osternburg und Oldenburg. Bei schönem Wetter zogen die Vereine durch die mit Girlanden geschmückte Hauptstraße zum Festlokal "Zur fröhlichen Wiederkunft". Die in einer Fahnenstickerei in Ravensburg kunstvoll gefertigte Fahne übergab Oberturnwart E. Ohlenbusch dem Verein. Pastor Wilkens weihte sie mit dem Wunsche "...daß sich immer mehr Jünglinge und Männer um die neue Fahne scharen mögen". Danach überreichte Fräulein Eiben, im Namen der hiesigen Jungfrauen, eine in den Landesfarben gestickte Fahnenschleife. Heute befindet sich die Fahne im Stadtmuseum.



1900 - Die Gaststätte "Zur fröhlichen Wiederkunft" an der Hauptstraße.



Die Gaststätte "Zur fröhlichen Wiederkunft" lag an der Hauptstraße, gegenüber vom Eversten Holz. Heute befindet sich dort das Cafè Janßen. Es war bereits das zweite Vereinslokal der Turner. Da der Saal für das Stiftungsfest nicht ausreichte wurde zusätzlich ein großes Festzelt im Garten aufgebaut.



1900 - Der Saal in dem das Stiftungsfest gefeiert wurde.



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