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1935 - Wilhelm Hepp hat nicht nur einen Saal angebaut sondern vor dem Haus eine schöne Terrasse geschaffen.



Die große Zeit des "Couriers" begann in den 20er Jahren als der Gastwirt Wilhelm Hepp die Wirtschaft übernahm. Er baute einen Saal für Tanzveranstaltungen, Vereins- und Familien-Festlichkeiten an (siehe unten). Als 1935 die Wehrmacht die Kasernen an der Cloppenburger Straße bezog, war "Hepp" wie der "Courier" zwischenzeitlich im Volksmund hieß, weit und breit das einzige Tanzlokal und bei den Soldaten entsprechend beliebt. Durch die neue "Trollibus" Anbindung war das Lokal auch für die Oldenburger gut zu erreichen. Mit dem Ende des zweiten Weltkrieges begann auch der Niedergang des Gasthofes. Bild rechts: Der Gastwirt Wilhelm Hepp




 
   











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Bild links:
Anzeige aus dem Jahr 1938
in dem für die Tanzveranstaltungen im Courier geworben wird.
 


1930 - Der Tanzsaal des "Courier" aus dem später ein Kino wurde und in dem heute eine Spielothek untergebracht ist.



 


Nach dem zweiten Weltkrieg begann eine schwere Zeit. 1949 pachtete Helmut Haßfurther (links) den Saal des "Courier" und richtete dort das "Kreyenbrücker Kino" ein. Ein Vorführraum wurde angebaut und 280 Holzklapp-stühle aufgestellt. 1954 errichtete Haßfurther ein eigenes Kino an der Cloppenburger Straße, die "Kreyenbrücker Lichtspiele". Der "Courier" wurde weiterverpachtet und 1967 endgültig geschlossen nachdem es zwischenzeitlich in "Urania-Lichtspiele" umbenannt wurde.



Nachdem 1967 das Ende der Kino-Ära gekommen war gab es verschiedene Versuche den Tanzsaal wieder zu beleben. Es begann 1967 mit dem "Babalou", es folgte das "First" und die "Blue-Jean-Discothek". Alle Versuche scheiterten jedoch nach kurzer Zeit. Heute befindet sich im Saal eine Spielothek und in der Wirtschaft eine Videothek. Das Ende einer traditionsreichen Gaststätte.



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