1928 - Das erste Oldenburger E-Werk an der Poststraße etwa in Höhe der Mühlenstraße. 1930 wurde dieser Teil der Hunte zugeschüttet und das Bauwerk verschwand. Blick von der damaligen Amalienbrücke die ebenfalls abgerissen wurde.
Das erste Elektrizitätswerk wurde 1906 an der alten Hunte, in Höhe der Mühlenstraße, in Betrieb genommen. Es diente zur Beleuchtung des Schloßes und hatte Anfangs eine geringe Kapazität. Der Bedarf wuchs enorm und es entstand an der Doktorsklappe (Wendehafen/Stau), nach einem kleineren Gleichstromwerk, ein modernes Drehstromkraftwerk. Das Gebäude wurde vom Architekten Klingenberg, gemeinsam mit Stadtbaurat Charton, errichtet. Nach Stillegung des Kraftwerks bezog Bettfedern-Fromm die Fabrik. Nach dem endgültigen Abriss des Gebäudes entstanden die Appartements am Wendehafen.
1935 - Eingang zum Kraftwerk an der Amalienstraße.
1926 - Das städtische Elektrizitätswerk mit Maschinenhalle.
1926 - Das städtische Elektrizitätswerk vom Stau aus gesehen
1957 - Der Standort des ehem. Elektrizitätswerkes am Wendehafen.