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Nachdem Johann Voss 1866 seinen Wehrdienst bei der ´Oldenburgischen Infanterie´ absolviert hatte eröffnete er mit seiner Frau zusammen eine Colonialwaarenhandlung mit Wirtschaft an der Nadorster Straße 84. Der Ort war klug gewählt, denn nicht nur der Großherzog kam auf seinem Weg nach Rastede vorbei, auch das Landvolk auf dem Weg zum Markt nach Oldenburg. Angeboten wurde alles, was die Leute zum Leben brauchten. Dem Laden angegliedert war eine Schankwirtschaft.
Die Konzession erhielt Voss mit der Auflage "Stets unverfälscht gute Getränke vorräthig zu haben, die Wirtschaft auf Reinlichkeit zu halten und solche besonders auf Trinkgeschirre anzuwenden".



Das Gründerehepaar Voss:

Der gelernte Tischler Johann Voss kam über den Wehrdienst nach Oldenburg und Doris Voss, geb. Hellmers, kam aus Osternburg.

Johann Voss starb 1904.



Die Bilder entstanden etwa 1900.


1900 



Die nachfolgenden Generationen hatten gut gewirtschaftet. Das Unternehmen entwickelte sich
und blieb bis zum heutigen Tag in Familienbesitz. In den 60er Jahren begann man sich
auf Porzellan zu spezialisieren. Inzwischen zählt das "Porzellanhaus Voss" zu den führenden Spezialgeschäften Oldenburgs. Das Geschäft wurde mehrfach aus- und umgebaut, blieb aber bis heute dem Gründungsstandort Nadorster Straße 84 / Ecke Bürgereschstraße treu.



Der Neubau von Joh. Voss 



Johann Voss einige Jahre später 



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