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1920 - Restauration und Hotel "Lindenhof", Nadorster Straße 89, z Zt. des Wirtes Hermann Fischer.



Der "Lindenhof" an der Ecke Lindenhofsgarten/Nadorster Straße war lange Zeit eines der
beliebtesten Ausflugsziele der Oldenburger. Im großen Saal fanden viele Veranstaltungen statt.
Der ursprüngliche Lindenhof
(Bild unten) wurde später zu einem Geschäftshaus umgebaut und steht heute noch. Im Garten (links im Bild) wurde ein Haus errichtet in dem sich heute das Lokal "Linden-hofsgarten" befindet. Der Eingang des Saales wurde seitlich in die gleichnamige Straße verlegt.



1914 - Der ursprüngliche "Lindenhof". Im Anbau links befand sich der Saal in dem 1952 das Kino eröffnet wurde.



1900 - Zeitgenössische Postkarte vom "Lindenhof".



 

Diese Aufnahmen des "Lindenhof" um 1900. Links die Ansicht von der Nadorster Straße.

Unten links der Saal und unten rechts das Klubzimmer.
     
 


1925 - Der Saal des Lindenhof.



1900 - ... und noch eine Postkarte vom Lindenhof



1917 - Unter dem Wirt Georg Strudthoff diente der "Lindenhof" als Reservelazarett für die Verwundeten des WK I. Im Garten links entstand das untere Foto.



1915 - Bild aus dem Garten des Lindenhof. Links der Saal diente im 1. WK als Lazarett. Im Hintergrund das Haus Nadorster Straße 86, Ecke Bürgereschstraße. Das Haus ist steht noch heute fast unverändert dort.



Am 29. 8. 1952 wurde in dem Saal der Gastwirtschaft Lindenhof die "Lindenhof-Lichtspiele"
von Alfred Osterhaus eröffnet
(Eröffnungsanzeige siehe unten). Nach mehrfachem Pächterwechsel erfolgte 1978 die Schließung des Kinos aus wirtschaftlichen Gründen. Danach wurde der ehemalige Lindenhof Saal von einer Tanzschule und mehreren gastronomische Betrieben genutzt.





1952

Eröffnungsanzeige der "Lindenhof-Lichtspiele"
mit dem Spielfilm
"Die Försterchristl"


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