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1900 - Zeitgenössische Postkarte von Küpkers Wirtshaus "Zum Drögen Hasen".



Gasthof "Zum Drögen Hasen"

Der Bauernvogt Gerd Bruns erhielt 1848 die Konzession für die "Krug- und Schenkwirthschaft im Brunschen Hause zu Wechloy". Es war ein kleines Zweiständerhaus und hatte etwa die Größe der heutigen Gaststube. Nachdem 1867 die Eisenbahnlinie nach Leer eingeweiht wurde und Wechloy einen eigenen Bahnhof erhielt, war dies für den "Drögen Hasen" von großer wirtschaftlicher Bedeutung. 1878 kaufte Gerhard Küpker den Krug und beantragte eine Konzession "die Wirthschaft in einer einfachen und soliden Weise fortzuführen". Damit begann eine erfolgreiche Zeit für den "Hasen".
In den Jahren 1878 und 1885 wurde erweitert, eine Kegelbahn und ein neuer großer Festsaal gebaut.



1908 



1910 - Der "Dröge Hasen" mit Fachwerkgiebel und dem Haupteingang durch die "Grotdör". 1949 mußte das Fachwerk wegen Baufälligkeit entfernt werden.




1854 wurde auf der Diele bereits getanzt. Die Oldenburger Zeitung schrieb dazu: "das er durch Gartenkonzerte und Erleuchtung des Weges bis zur Ofener Chaussee das Publikum in seine gastlichen Räume zog". Im Juli 1867 sollen an einem Garten-konzert mit Vogelschießen bereits über 1000 Gäste teilgenommen haben.


Links: Anzeige aus den Jahre 1890


1900 - Die schön geschnittenen Linden, das "Wahrzeichen des "Hasen", stehen immer noch. Leider sind es in den letzten Jahren weniger geworden.



1960 - 1854 wurde auf dem heutigen Parkplatz eine Scheune errichtet in der sich bis 1930 auch eine Wohnung befand. 1970 wurde die Scheune wegen Baufälligkeit abgerissen.



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